
Jahre
Mit rund 620 Mitgliedern stellt der Skiclub Hunderdorf die größte Abteilung innerhalb des Sportverein Hunderdorf. Daran hatte vor 40 Jahren niemand gedacht, als 1970 nach der Gründung des Hauptvereins diese neue Abteilung ins Leben gerufen wurde. Schon immer waren die Skipisten rund um St. Englmar ein begehrenswertes Ziel für die wintersportfreudige Jugend.
So trafen sich am 03. Februar 1970 24 Interessierte zur von Vorstand Maier einberufenen Gründungsversammlung. Wenige Tage später traten 10 weitere Mitglieder der Abteilung bei. Bis heute wächst diese Zahl beständig.

Bei der ersten Wahl übertrug man das Amt des Abteilungsleiters an Joachim Kaldonek, Otto Sachs wurde Kassier und Kornel Klar zum Schriftführer gewählt. Als Abteilungsleiter sind in den Folgejahren auch Otto Sachs, Kurt Illmann, Josef Helmbrecht, Max Leonhardt, Josef Ziesler und heute Thomas Ziesler zu nennen.

Auf dem Kolmberg wurde bei Schneegestöber die erste Vereinsmeisterschaft durchgeführt. Hier trug sich Kornelius Klar als erster Vereinsmeister in die Chronik der Abteilung ein. Später wurde er für viele Jahre von Dieter Leonhardt abgelöst. In den ersten Jahren sind Joachim Kaldonek, Armin Altmann und Heribert Fuchs bei den Männern und Karin Hastreiter, Claudia Kaldonek, Evelin Kaldonek und Eva Hentschirsch bei den Frauen zu nennen.
Ein wichtiges Ziel der Abteilung war und ist es vor allem, jungen Menschen das Skifahren beizubringen. So machte man sich zuerst auf die Suche nach einer geeigneten Skihütte. Im Jahre 1977 wurde Max Leonhardt zum Abteilungsleiter gewählt und er hatte Glück bei der Suche. Dank des Mitglieds Josef Ziesler konnte in Ahorniwes ein Raum gemietet werden, der für das Vorhaben geeignet schien. In hunderten von freiwilligen Arbeitsstunden wurde ein Werk geschaffen, das der ganze Stolz der Abteilung ist. Die "Ziesler Alm", wie die Skihüte genannt wird, erfreut sich seit dier Zeit allgemeiner Beliebtheit. Wenz Schmid, Ludwig Buchs, Rudi Müller als Bauleiter und Max Leonhardt als Bauaufsicht haben sich damals besonders verdient gemacht. Die Hütte befindet sich unmittelbar an der "Hasenabfahrt" des Pröllers und ist somit im Winter Treffpunkt der Skikursteilnehmer und Zuschauer. Eine ehemalige Stube und der Stall wurden zu Räumen umgebaut, in denen die Mitglieder verpflegt werden können. 1981 wurde ein zweiter Raum mit WC ausgebaut.
Ein wichtiges Ziel der Abteilung war und ist es vor allem, jungen Menschen das Skifahren beizubringen. So machte man sich zuerst auf die Suche nach einer geeigneten Skihütte. Im Jahre 1977 wurde Max Leonhardt zum Abteilungsleiter gewählt und er hatte Glück bei der Suche. Dank des Mitglieds Josef Ziesler konnte in Ahorniwes ein Raum gemietet werden, der für das Vorhaben geeignet schien. In hunderten von freiwilligen Arbeitsstunden wurde ein Werk geschaffen, das der ganze Stolz der Abteilung ist. Die "Ziesler Alm", wie die Skihüte genannt wird, erfreut sich seit dier Zeit allgemeiner Beliebtheit. Wenz Schmid, Ludwig Buchs, Rudi Müller als Bauleiter und Max Leonhardt als Bauaufsicht haben sich damals besonders verdient gemacht. Die Hütte befindet sich unmittelbar an der "Hasenabfahrt" des Pröllers und ist somit im Winter Treffpunkt der Skikursteilnehmer und Zuschauer. Eine ehemalige Stube und der Stall wurden zu Räumen umgebaut, in denen die Mitglieder verpflegt werden können. 1981 wurde ein zweiter Raum mit WC ausgebaut.

Wie wichtig diese Einrichtung ist, zeigte und zeigt sich bei den zahlreichen Skikursen, wenn die kleinen und größeren Skikursteilnehmer in der warmen Stube verpflegt werden können. 1985 wurde die baufällige Scheune abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. 1992 wurde in der Hütte mit einem Ausbau der Schlafräume begonnen, so kann man seit dieser Zeit auch in der Ziesler Alm übernachten. Damit die Hütte aber auch in Zukunft noch lange erhalten bleibt, wird das Gebäude ständig erneuert, erweitert und verbessert.
Schon von Anfang an hatte sich die Abteilung um die Ausbildung von Übungsleitern gekümmert, um den Skikursteilnehmern beste Bedingungen beim Erlernen des Skisports zu bieten.Neben Skifahren wird nun auch das Snowboardfahren gelehrt. Insgesamt 49 Helfer und Übungsleiter kümmern sich derzeit im Winter um die Durchführung des Kurses. Auf die Ausbildung der jungen Nachwuchsskilehrer wird heute wie damals großer Wert gelegt.

So wurde vor 40 Jahren der Grundstein gelegt für eine Abteilung, die geprägt ist vom Zusammenhalt und den gemeinsamen Aktivitäten der Mitglieder und die den Schneesport in der Vordergrund stellt.
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Mehr als 100 Mitglieder kamen zur Jahreshauptversammlung mit Ehrungen und gemütlichem Beisammensein in den "Steinburger Hof". Bericht Teil 1 + Teil 2
